Rostock Friedrich-Franz-Bahnhof (Güterbahnhof)

Ortsbeschreibung

Der Rostocker Friedrich-Franz-Bahnhof oder auch Güterbahnhof, liegt in der Nähe des Hauptbahnhofes am südöstlichen Rand der Innenstadt. Somit ist er, im Gegensatz zum Hauptbahnhof, sogar noch ein wenig zentraler gelegen, so dass die Stadt in fünf bis zehn Minuten zu Fuß erreicht werden kann. Gleichzeitig würden auch Umsteigemöglichkeiten zur Straßenbahn an der nahe gelegenen Haltestelle Steintor bestehen. Unweit vom Bahnhof liegen die Nikolaikirche sowie das Steintor. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das Redaktionsgebäude der Ostsee-Zeitung mit dazugehöriger Lokalredaktion für den Bereich Rostock. Der Bahnhof unterteilt sich in zwei Bereiche. Dem nördlichen Teil (intern als Rg bezeichnet), sowie dem südlichen Teil (intern als Rgs bezeichnet).  Der nördliche Teil wird durch die Brücke der Ernst-Barlach-Straße begrenzt, die für die Hafenbahn errichtet wurde. Einst führte die Hafenbahn  von hier weiter durch die Grubenstraße in Richtung Stadthafen. Im Süden schließt sich der Bahndamm an, auf dem die Strecke nach Stralsund entlang führt. Früher gab es hier eine Brücke, untder man in den südlichen Teil des Güterbahnhofes kam.

Geschichte

Bau und erste Jahre

Fertiggestellt wurde der Bahnhof am 13. Mai 1850 im Rahmen des Baus der Bahnstrecke Bad-Kleinen – Rostock.  Der Name Friedrich-Franz Bahnhof wurde dabei zu Ehren des mecklenburgischen Großherzogs Friedrich-Franz II. vergeben. Wichtig war beim Bau vor allem die Nähe zur Innenstadt sowie zum Hafen. Dieser wurde durch ein Gleis angebunden, das mitten durch die Grubenstraße führte. Gleichzeitig brachte die innerstädtische Lage des Bahnhofs aber den großen Nachteil mit sich, dass von Anfang an die Möglichkeiten zur Erweiterung begrenzt waren.  Das Bahnhofsgebäude wurde erst drei Jahre später fertig gestellt und gleichzeitig mit dem Anschluss zum Stadthafen in Betrieb genommen.  Auf der westlichen Seite des Bahnhofes entstand ein Stückgutboden, auf der östlichen  eine Ladestraße und das Bahnbetriebswerk mit einem 8-ständigen Lokschuppen.

Die Anlagen blieben in den folgenden 30 Jahren so gut wie unverändert. Erst die Eröffnung der Wismar-Rostocker Eisenbahn im Jahr 1883 sowie die Fertigstellung der Bahnstrecke Rostock-Stralsund im Jahr 1889 führten zu ersten Veränderungen am Bahnhof. Unterdessen war im Jahr 1886 auch die Lloydbahn zwischen Neustrelitz und Warnemünde fertig gestellt worden. Diese Strecke diente als Direktverbindung zwischen Berlin und der Ostsee. Da der Friedrich-Franz Bahnhof für eine Fortführung der Strecke aufgrund seines territorialen Ausmaßes sehr ungünstig lag, bekam diese Strecke an der Westgrenze der Stadt einen eigenen Bahnhof, den Lloyd(bahn)-Bahnhof (heute Rostock Hauptbahnhof).

Im Jahr 1894 wurde die Lloydbahn der 1889/90 gegründeten Mecklenburgischen Friedrich-Franz-Bahn (M.F.F.E) angegliedert. Daraus ergab sich für die neue Gesellschaft der Umstand, dass in Rostock nun zwei Bahnhöfe für den Personen- und Güterverkehr zur Verfügung standen. Für die Übernahme des gesamten Personenverkehrs war der Friedrich-Franz-Bahnhof aufgrund seiner räumlichen Lage zu klein. Der Lloydbahnhof bot dagegen aufgrund seiner Funktion als Durchgangsbahnhof weitere wesentliche Vorteile.  Mitte der 1890er Jahre folgten viele Debatten der verschiedenen Kreise zur „Rostocker Bahnhofsfrage“.

Wegfall des Personenverkehrs und weitere Nutzung als Güterbahnhof bis 1945

Durch den Landtag in Malchin wurde am 22. November 1894 beschlossen, den Personenverkehr komplett über den Lloydbahnhof zu leiten und die Abfertigung des Güterverkehrs im Friedrich-Franz-Bahnhof durchzuführen. Im Zuge dessen wurde der Lloydbahnhof im Jahr 1896 in Central- Bahnhof unbenannt. Die letzten Personenzüge, die den Friedrich-Franz-Bahnhof planmäßig bedienten, waren die der Verbindung Stralsund – Rostock. Erst im Jahr 1905 wurde für die Stralsunder Strecke eine Brücke gebaut, so dass das Kopfmachen im Friedrich-Franz-Bahnhof auf dem Weg zum Central- Bahnhof überflüssig wurde. Mit Fertigstellung der Brücke wurde der Personenverkehr im Friedrich-Franz-Bahnhof eingestellt.

Von da an wurde der Friedrich-Franz-Bahnhof als reiner Güterbahnhof fortgeführt und wird in dieser Zeit auch die Bezeichnung „Güterbahnhof“ erhalten haben. Die alte Bezeichnung ist in Rostock jedoch nie in Vergessenheit geraten und sollte nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 auch wieder Verwendung finden.

Im Jahr 1924 wurde der Bahnhof mit drei mechanischen Stellwerken ausgerüstet. (Mehr dazu im Abschnitt Sicherungstechnik)

In den 1920er Jahren wurden zudem Gleise und Weichen des Güterbahnhofes  umfassend erneuert. Eingeschlossen war auch die Hafenbahn sowie die Verbindung in der Grubenstraße. Unmittelbar nach Einstellung des Personenverkehrs wurden Bahnsteige und Aufbauten beseitigt, um die Gleise entsprechend verlängern zu können. Die Ladestraße erhielt ein zusätzliches Gleis. Im Bahnbetriebswerk wurde ein Kraftwagenbetrieb eingerichtet, um die Waren vom Güterbahnhof direkt zu ihren Bestimmungsorten in die Stadt bringen zu können.

Der Zweite Weltkrieg ging auch am Güterbahnhof nicht spurlos vorbei. Durch seine zentrale Lage hatte er schwere Zerstörungen zu verzeichnen. Insbesondere die Bombennächte im April 1942 und 1944 richteten schwere Schäden an. Im April 1942 waren die Schäden im Gegensatz  zu 1944 noch nicht ganz so gravierend. So wurden hauptsächlich die Stückguthalle sowie die Laderampen beschädigt. Diese konnten jedoch beseitigt werden. Weitaus schlimmer stellte sich die Situation im April 1944 dar. Hierbei wurde der Güterboden durch Sprengbomben schwer beschädigt. Auch das Empfangsgebäude brannte aus. Alle Gebäude konnten erst nach längerer Zeit wiederhergestellt werden. Das Empfangsgebäude war erst 1952 wieder komplett aufgebaut. Auf die umfangreichen Dachaufbauten, wie sie vor dem Krieg existierten, wurde verzichtet.  Das Gebäude erhielt nur noch ein schlichtes Dach sowie einfachen Putz. Auch das Gleisfeld war durch zahlreiche Bombentrichter unbenutzbar geworden und musste komplett neu hergerichtet werden.

Der Rostocker Güterbahnhof von 1945 bis 1990

Der Güterboden wurde im Jahr 1956 den gestiegenen Gütermengen angepasst und das „Notdach“ durch eine neue, massive Konstruktion ersetzt. Der durch den Güterbahnhof abgewickelte Stückgutverkehr erstreckte sich neben der Stadt Rostock auch auf das Umland (Ribnitz, Güstrow, Wismar). Mehrere größere und kleinere Betriebe in der Hansestadt wurden direkt durch den Güterbahnhof bedient. Zu DDR-Zeiten gehörten zu den Großabnehmern unter anderem der VEB Chemiehandel sowie der VEB Bau (Betonwerk). Auch das Gaswerk wurde über den Güterbahnhof mit Kohle, später Öl versorgt. Eine Besonderheit stellte das Anschlussgleis zum Weinkontor in der Grubenstraße dar. Es wurde vom Güterbahnhof aus separat bedient, wenn Weinfasswagen aus Österreich oder Italien eintrafen. Erzählungen von Eisenbahnern zufolge, erreichte der Inhalt dieser Wagen wohl nicht immer sein Ziel.

Für Zugbildungs- und Auflösungsarbeiten stand im Güterbahnhof ein Ablaufberg (nahe der Bahnbrücke der Stralsunder Strecke) zur Verfügung. Neben der Bedienung der Anschlüsse in Rostock sind insbesondere die Bildung bzw. Auflösung von Nahgüterzügen nach Ribnitz-Damgarten, Tessin, Wismar und Warnemünde zu nennen. Zum neu gebauten Hafenbahnhof (Überseehafen) fuhren keine durchgehenden Züge. Diese wurden in Bad-Kleinen bzw. Güstrow gebildet.

Durch die räumliche Begrenzung  und der Tatsache, dass der DDR bedingt durch die neue Westgrenze nur noch die Häfen Wismar, Rostock und Stralsund zur Verfügung standen, wurde alsbald über einen Rangier- und Hafenbahnhof nachgedacht. Pläne dafür hatte es bereits in früheren Jahren gegeben. Durch die flächenmäßig beengten Verhältnisse des Güterbahnhofes war hier an einen Ausbau nicht zu denken, so dass zunächst ein Rangierbahnhof in Dalwitzhof geplant wurde. Diese Pläne zerschlugen sich allerdings. Letztendlich wurde der neue Hafenbahnhof östlich der Stadt, direkt am neu entstehenden Rostocker Überseehafen errichtet. Als die Anlagen Anfang der 1980er Jahre soweit fertig gestellt waren, verlor der Güterbahnhof seine Bedeutung. Dennoch wurde er in das Elektrifizierungsprogramm der DR mit aufgenommen, konnte man doch für gewisse betriebliche Sonderbehandlungen (noch) nicht auf ihn verzichten. Unter anderem wurden hier in den folgenden Jahren Schadwagen ausgebessert. Gleichzeitig entstanden neue Ideen für eine Nachnutzung als S-Bahn Haltepunkt „Ernst-Barlach-Straße“.

Niedergang nach 1990

Mit der politischen Wende kam es durch den Wegfall de Märkte in Osteuropa fast zum kompletten Zusammenbruch der Handelsströme dorthin. Dadurch wurde auch der Güterverkehr der DR erheblich getroffen.

Einher ging damit ein massenhaftes Abstellen von nun nicht mehr benötigten Güterwagen, teilweise auch in alten Umfahrungskurven. Auch der Güterbahnhof Rostock war hiervon betroffen und beherbergte nun eine Vielzahl von abgestellten Güterwagen. Trotz des sich bereits abzeichnenden Niedergangs wurden Anfang der 1990er Jahre die Laderampen des Güterbahnhofes für einige 100.000 DM saniert. Diese existierten bis zum Umbau der Güterschuppen als stille Zeitzeugen weiter.

Allen Bemühungen zum Trotz: Mit dem Zusammenbruch des Rostocker Stadthafens, welcher nun zum Tourismushafen umgebaut wurde, war es vorbei mit dem Güterverkehr im Güterbahnhof. Ein letzter Rettungsversuch wurde im Jahr 1994 unternommen. So wurde im Rahmen der Rostocker Nahverkehrstage ab dem 30. September 1994 eine S-Bahn-Verbindung zum nun wieder als „Friedrich-Franz-Bahnhof“ bezeichneten Güterbahnhof eingerichtet. Hierfür wurden im Bahnhof eigens provisorische Bahnsteige errichtet sowie ein neues Stationsschild mit der Aufschrift „Friedrich-Franz-Bahnhof“ angebracht. Der Verkehr wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen. ProBahn und andere bürgerliche Interessengruppen setzten sich intensiv für den S-Bahn Haltepunkt ein, hätte er sich doch ohne Weiteres in das bestehende Netz integrieren lassen. Umsteigemöglichkeiten zur Straßenbahn waren naheliegend und das Zentrum in kurzer Zeit zu erreichen. Da zu dieser Zeit allerdings die Regionalbereiche der Deutschen Bahn zusammengelegt wurden, zog die Verwaltung von Schwerin nach Potsdam.  Die Entscheidungen für Rostock wurden nun im fernen Brandenburg getroffen. Dort interessierte sich niemand mehr  für die Rostocker S-Bahn. Die Deutsche Bahn hatte trotz des erfolgreichen Probebetriebes kein Interesse an einer Fortführung, hätte man doch einen erheblichen Geldbetrag in die Sanierung von Gleisen und Sicherungstechnik investieren müssen.

Anschließend wurden die letzten Züge aus dem Güterbahnhof abgefahren. Die Oberleitung wurde noch im Jahr 1994 abgeschaltet. Vorerst blieben große Rückbauten jedoch noch aus. 1997 wurden dann schließlich die letzten Loks und Wagen aus dem Güterbahnhof abgefahren. Einiges davon geschah auf Initiative von Eisenbahnfreunden. Die Oberleitung wurde schließlich zusammen mit allen Verbindungsgleisen im Jahr 1997/ 1998 demontiert. Die Gleise sowie die Signale auf dem eigentlichen Areal blieben zunächst unangetastet. Da die Signallogik noch nicht entsprechend angepasst war, konnte nicht sofort mit dem Rückbau der sicherungstechnischen Anlagen auf dem Güterbahnhof begonnen werden. So bot sich dem Betrachter ein kurioses Bild von Signalen auf Ersatzrot in einer grünen Landschaft. Spätestens 2002 war aber auch mit diesem Kapitel Schluss. Seit dem liegen, mit Ausnahme des Geländes des ehemaligen Bahnbetriebswerkes, hier keine Gleise mehr.

Die Gebäude waren durch den Leerstand dem Verfall und Vandalismus Preis gegeben. Verschiedene Konzepte zur Nutzung des Empfangsgebäudes schlugen zunächst fehl. Im Jahr 2007 konnte ein Investor für den Güterschuppen gefunden werden, der diesen zu Eigentumswohnungen umbaute. Seither kehrt auf dem Gelände langsam wieder Leben ein. Im Jahr 2008/ 2009 wurde das Empfangsgebäude komplett saniert und trägt nun auch wieder seine ursprünglichen Dachaufbauten. Heute befindet sich hier ein Seniorenheim. Leider weist kein Schild o. Ä. auf die ehemalige Funktion des Gebäudes hin. Das restliche, nun gleislose, Gelände wurde der Hansestadt Rostock als Bauland übertragen. Es bleibt abzuwarten, wann die letzten Lücken hier geschlossen sein werden und nichts mehr, außer ein paar Straßennamen, daran erinnert, das Rostock einmal einen kleinen Güterbahnhof inmitten der Stadt besessen hat. Im Jahr 2012 waren die Arbeiten schon weit voran geschritten, erste Straßen und Häuser sind errichtet. Wird fortgesetzt…

Sicherungstechnik

Der Güterbahnhof besaß drei Stellwerke. Im nördlichen Teil die Stellwerke W3 und B2 sowie im südlichen Teil das Stellwerk B1. Bei den Stellwerken B1 und B2 handelte es sich um mechanische Fahrdienstleiterstellwerke der Bauart Stahmer. Im Jahr 1978 erhielten beide neue technische Ausstattung der mechanischen Einheits-Bauform. Auch das Weichenwärterstellwerk W3 war von der Bauart Stahmer. Ein weiteres Fahrdienstleiterstellwerk wurde in Dalwitzhof errichtet. Zunächst als mechanisches Stellwerk (vermutlich auch Bauart Stahmer) wurde es im Jahr 1984 in ein elektromechanisches Gleisbildstellwerk Bauart GS II DR (WSSB ) umgerüstet. Durch diese Umstellung erhielt der Bahnhof im Jahr 1984 HL-Signale der DR. Vorher gab es hier Formsignale.

Mit dem Rückgang der Güterverkehrsaufkommens entfielen nach der Wende nach und nach die Aufgaben der Stellwerke. Das Stellwerk W3 traf es im Jahr 1994 als erstes, gefolgt vom Stellwerk B2.  Zuletzt wurde das Stellwerk B1 geschlossen, nachdem das Stellwerk in Dalwitzhof entsprechend umgerüstet war und die Aufgaben von B1 übernehmen konnte. Die Stellwerke B1 sowie B2 wurden abgerissen. Wenige Monate vorher wurde das Stellwerk B2 noch mit neuen sanitären Anlagen ausgestattet und der Dachstuhl komplett erneurt. Das Stellwerk B2 stand zudem auf der Liste der Baudenkmäler der Hansestadt Rostock und war eigentlich zur Erhaltung für die Nachwelt vorgesehen. Allerdings kam es am 30.07.2001 sowie am 19.09.2001 zu zwei Bränden im Stellwerk. Durch den zweiten Brand brannte das Stellwerk, trotz des beherzten Einsatzes der Feuerwehr, im Innern komplett aus. Damit einher gingen schwere Schäden an der Statik des Gebäudes, so dass es alsbald aufgrund akuter Einsturzgefahr abgerissen werden musste.

Das Stellwerk W3, welches ebenfalls unter Denkmalschutz steht, ist nach wie vor auf dem Güterbahnhof zu finden und wurde verkauft. Der neue Eigentümer sah eine Nutzung als Wohnhaus vor. Da die Fläche des Gebäudes dafür alleine nicht ausreichte, sollte eine Art gläserner Übergang vom Stellwerk zum eigentlichen Wohngebäude führen. Die Bauarbeiten dazu fanden im Jahr 2013 statt und das Gebäude wurde Schlussendlich im Dezember 2013 bezogen. Nunmehr erstrahlt das Stellwerksgebäude in neuem (altem) Glanz. Auch die über dem Stellwerk befindliche und denkmalgeschützte Uhr wurde aufgearbeitet und mit einem digitalen Zeitempfänger versehen, so dass auch in Zukunft immer die genaue Uhrzeit auf dem ehemaligen Güterbahnhof zu sehen ist. Der Rest des Gebäudes musste umfassend saniert und teilweise neu erbaut werden, da die Bausubstanz über die Jahre hinweg stark gelitten hatte. Trotz des nun hinter dem Stellwerk befindlichen Anbaus hat das Ambiente der Szenerie nicht gelitten. Dem Besitzer war es zudem auch wichtig, zukünftige Generationen darauf hinzuweisen, das an seinem Wohnhaus einmal Züge vorbei gefahren sind. Recht so!

Quellen

Lothar Schultz, Klaus Pfafferott, Hans-Georg Tack – Die Eisenbahn im Rostocker Stadthafen: Ein Streifzug durch 140 Jahre Eisenbahn- und Stadtgeschichte – ISBN: 978-3933254962
Wikipedia: Artikel „Rostock Friedrich-Franz-Bahnhof“ – in Version vom 26. April 2011

Persönliche Erlebnisse und Erzählungen von Eisenbahnern;  Dank insbesondere an Jan Hartmann und Christian Wendt

Bildergalerien

Hier nun die Bilder vom Güterbahnhof Rostock. Falls Sie über weitere Bilder vom Güterbahnhof Rostock verfügen, können Sie mir diese gerne zusenden. Sie haben die Möglichkeit, die Bilder direkt hier hochzuladen oder diese alternativ an die E-Mail Adresse bilder@ostseestrecke.de zu senden. Ich freue mich immer über neue Bilder.

Zustand ab 2009:

Zustand zwischen 2000 und 2008

Alte Aufnahmen aus den Zeiten des Betriebes sowie vor Abbau aller Anlagen bis 2000