Bahnhof Gelbensande

Lagebeschreibung

Gelbensande liegt zwischen Rövershagen und Ribnitz-Damgarten und ist ein kleiner Ort, der nahezu vollständig von Wald umgeben ist. Die Gemeinde teilt sich in die beiden Ortsteile Gelbensande und Willershagen auf. Genau zwischen diesen Ortsteilen liegt der Bahnhof Gelbensande an der Bahnstrecke Rostock-Stralsund. Direkt neben dem Bahnhof verläuft zudem die Bundesstraße 105.

Bekannt ist Gelbensande vor allem durch das Jagdschloss, das ab 1885 als Sommerresidenz für den mecklenburgischen Großherzog Friedrich Franz III. und seine Familie errichtet wurde. Die enge Verbindung des Ortes zur großherzoglichen Jagd und Forstwirtschaft ist bis heute sichtbar. Eine wichtige Rolle spielte dabei auch Adolf von Oertzen, der im Jahr 1893 die Leitung der Forstinspektion Gelbensande übernahm. Der bedeutende mecklenburgische Forstwissenschaftler setzte sich für eine naturnahe und nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder ein und entwickelte das nach dem Ort benannte „Gelbensander Sanddeckverfahren“. Seine Arbeit prägt die abwechslungsreichen Mischwälder in der Umgebung bis heute.

Geschichte vom Bahnhof Gelbensande

Vorbereitung und Bau

Bevor der Bahnhof gebaut werden konnte, mussten zunächst größere landwirtschaftliche Flächen abgegeben werden. So wurden im Jahr 1887 aus den Hufen III und IV – einer damaligen Bezeichnung für einen Hof beziehungsweise bäuerlichen Grundbesitz – umfangreiche Flächen für den Bau der Eisenbahnlinie abgetrennt. Am 1. Juni 1889 wurde der Bahnhof gemeinsam mit dem Streckenabschnitt zwischen Ribnitz und Rostock eröffnet.

Errichtet wurden ein Empfangsgebäude, ein Wohngebäude für Bahnbedienstete, ein Toilettenhaus sowie ein separates Empfangsgebäude für die großherzogliche Familie. In diesem befand sich auch ein eigener Wartesaal. Das Fürstenempfangsgebäude war erforderlich, da sich in Gelbensande mit dem Jagdschloss die Sommerresidenz des Großherzogs Friedrich Franz III. befand und die Familie den Bahnhof entsprechend nutzte.

Während das eigentliche Empfangsgebäude und die weiteren Bahnbauten im typischen preußischen Backsteinstil entstanden, orientierte sich das Fürstenempfangsgebäude stärker an der Gestaltung mecklenburgischer Bahnhöfe. Mit seiner gelben Klinkerbauweise hebt es sich deutlich von den benachbarten roten Backsteingebäuden ab. Dieser architektonische Gegensatz ist bis heute gut zu erkennen. Sowohl das Empfangsgebäude als auch das Fürstenempfangsgebäude stehen inzwischen unter Denkmalschutz.

Neben dem durchgehenden Hauptgleis wurden ein Ausweichgleis sowie ein Ladegleis mitsamt Ladestraße errichtet. Damit war Gelbensande von Beginn an nicht nur Haltepunkt, sondern zugleich Kreuzungs- und Güterbahnhof an der damals noch jungen Verbindung zwischen Rostock und Stralsund.

Der Bahnhof veränderte sein Gesicht in den folgenden Jahrzehnten nur unwesentlich. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Empfangsgebäude um einen massiven Stellwerksvorbau erweitert. Dieser prägt die Gleisseite des Gebäudes bis heute.

DDR-Zeit

Zu DDR-Zeiten kam dem Bahnhof in mehrfacher Hinsicht eine besondere Bedeutung zu. Im Jahr 1962 diente er als Filmkulisse für den DEFA-Film „Das verhexte Fischerdorf“ von Siegfried Hartmann. Zu sehen sind vor allem die Bahnsteige des Bahnhofs Gelbensande sowie der Bahnübergang an der Straße nach Willershagen. Das historische Fürstenempfangsgebäude dient im Film als Café. Der Ort selbst wird allerdings nicht mit seinem tatsächlichen Namen genannt.

Aufgrund des Jagdschlosses und der waldreichen Umgebung wurden in Gelbensande außerdem häufiger Staatsjagden ausgerichtet. Unter anderem besuchte Walter Ulbricht im Jahr 1970 den Ort. Die An- und Abreise erfolgte mit dem Regierungszug, der nach örtlicher Überlieferung in der Regel direkt aus Basdorf bei Wandlitz nach Gelbensande fuhr. Von hier aus setzte Ulbricht seine Fahrt zu seinem Feriendomizil in Neuhaus fort. Der Regierungszug wurde während des Aufenthalts verschlossen auf dem Ladegleis abgestellt und nach Aussagen ehemaliger Eisenbahner während der gesamten Zeit bewacht.

In den 1960er Jahren wurde außerdem ein Gleisanschluss zu einem Gelände der Nationalen Volksarmee in Schwarzenpfost errichtet. Dieser führte zum dortigen Küstenraketenregiment 18 der Volksmarine. Der Verkehr hielt bis zur politischen Wende an. Danach wurden die Gleise noch einige Zeit zum Abstellen überzähliger Güterwagen genutzt und schließlich Anfang der 2000er Jahre abgebaut.

Siehe dazu auch den Artikel: Anschlussbahn zum NVA-Objekt Schwarzenpfost

Der Bahnhof Gelbensande nach der Wende

Im Jahr 1991 wurde der Bahnhof Gelbensande im Zuge der Elektrifizierung der Bahnstrecke von Rostock nach Stralsund mit einer Fahrleitungsanlage ausgestattet. Der elektrische Betrieb auf dem Abschnitt Bentwisch-Stralsund wurde am 2. Juni 1991 aufgenommen.

In diesem Zusammenhang wurde auch die Sicherungstechnik modernisiert. Die entsprechende Stellwerkstechnik wurde in einem neuen Gebäude untergebracht, das direkt neben dem Empfangsgebäude errichtet wurde. Zuvor befand sich an dieser Stelle der für die Bahnhöfe an dieser Strecke typische Güterschuppen aus Wellblech.

Das Ladegleis wurde nicht in die Oberleitungsanlage einbezogen, in den folgenden Jahren aber noch genutzt. Charakteristisch war zu dieser Zeit ein einzelner Güterwagen, der häufig auf dem Stumpfgleis in Richtung Empfangsgebäude stand. Um das Jahr 1995 wurde das Ladegleis plötzlich entfernt, obwohl hier bis zuletzt noch Holz verladen worden war. Der Bahnhof Gelbensande dürfte damit der erste Bahnhof an der Strecke gewesen sein, der nach der Wende einen Rückbau von Gleisanlagen erfuhr.

Ansonsten blieb der Bahnhof in den folgenden Jahren von weiteren größeren Rückbauten verschont. Lediglich das Toilettengebäude wurde Ende der 1990er Jahre abgerissen. Zum einen war es kaum noch einladend für Reisende, zum anderen wurde an dieser Stelle ein moderner DB-Pluspunkt als Unterstand errichtet.

Die historische Bahnhofsuhr, die sich im Jahr 1998 noch am Empfangsgebäude befand, wurde wenige Jahre später ebenfalls abgebaut. Sie soll anschließend in ein Eisenbahnmuseum gelangt sein. Ein genauer Nachweis, in welches Museum die Uhr verbracht wurde, liegt bislang allerdings nicht vor.

Der Fahrkartenverkauf in Gelbensande wurde zum 11. Dezember 2003 eingestellt. Bereits zuvor waren Fahrkarten nur noch durch das Stellwerkspersonal verkauft worden. Das konnte insbesondere dann problematisch werden, wenn Reisende erst kurz vor der Abfahrt eines Zuges erschienen und der Fahrdienstleiter gleichzeitig seine betrieblichen Aufgaben wahrnehmen musste.

Umbauten seit dem Jahr 2007

Im Rahmen der Streckenertüchtigung in den Jahren 2007 und 2008 wurde das Ausweichgleis erneuert. In diesem Zuge wurden auch die Schutzweichen und Schutzgleise ausgebaut. Die beiden verbliebenen Weichen wurden ebenfalls erneuert. Gleichzeitig erhielt der Bahnsteig 1 eine neue Oberfläche.

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 hielten nahezu alle Züge am erneuerten Bahnsteig 1. Der weiterhin als Kiesbahnsteig ausgeführte Bahnsteig 2 wurde zu diesem Zeitpunkt nur noch von zwei Zugpaaren um die Mittagszeit genutzt. Grundsätzlich wurde der Bahnhof damals im Zwei-Stunden-Takt durch Regional-Express-Züge bedient. Zusätzlich verkehrten um die Mittagszeit zwei Regionalbahnen nach Ribnitz-Damgarten. Güterverkehr gab es seit dem Rückbau des Ladegleises nicht mehr.

Das benachbarte Fürstenempfangsgebäude war einige Jahre zuvor von zwei Privatpersonen gekauft und anschließend liebevoll restauriert worden. Ende April 2012 eröffneten sie dort das „Café Drei Jahreszeiten“. Die Gasträume befanden sich im ehemaligen Wartesaal sowie auf einer Terrasse. Zur Ausgestaltung des Innenraumes wurden zahlreiche eisenbahnbezogene Gegenstände verwendet. Das Café war mehrere Jahre in Betrieb, wurde später jedoch wieder geschlossen.

Im September 2012 wurde auf Bahnsteig 1 ein dynamischer Schriftanzeiger installiert. Mit diesem können Reisende unter anderem über Verspätungen, Zugausfälle und andere Abweichungen informiert werden. Auch nach dem aktuellen Ausstattungsstand der DB InfraGO ist am Bahnhof weiterhin eine dynamische Reisendeninformation vorhanden.

Entwicklung des Personenverkehrs seit 2019

Im Dezember 2019 übernahm die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH zunächst den Regionalverkehr auf den Linien RE9 und RE10. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2021 erfolgte der Betrieb auf Grundlage eines längerfristigen Verkehrsvertrages. Die Linien und Fahrpläne wurden seitdem mehrfach verändert.

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 wurde der Verkehr zwischen Rostock und Stralsund erneut neu geordnet. Seitdem wird Gelbensande vor allem durch die Linie RE9 bedient, die Rostock über Ribnitz-Damgarten und Stralsund mit Rügen verbindet. Die genaue Anzahl der Halte und die Fahrzeiten können sich je nach Fahrplanjahr und Bauzustand ändern. Daher sollte für eine Reise stets der aktuelle Fahrplan herangezogen werden.

In den Jahren 2025 und 2026 war der Bahnhof außerdem wiederholt von umfangreichen Bauarbeiten auf der Strecke betroffen. Zwischen September und November 2025 war der Abschnitt zwischen Bentwisch und Gelbensande wegen Gleiserneuerungen vollständig gesperrt. Gelbensande wurde dabei zeitweise zum Umsteigepunkt zwischen den aus Richtung Stralsund kommenden Zügen und dem Schienenersatzverkehr nach Rostock. Die Organisation des Ersatzverkehrs sorgte zeitweise für deutliche Kritik, da es zu überfüllten oder verspäteten Bussen, verpassten Anschlüssen und langen Wartezeiten kam.

Von Ende Januar bis Ende April 2026 folgte eine weitere längere Sperrung zwischen Rostock und Ribnitz-Damgarten Ost. Im März 2026 wurde zudem der Bahnübergang am Bahnhof für mehrere Tage gesperrt, um die Gleise in diesem Bereich zu erneuern.

Das Empfangsgebäude – Leerstand und erneuter Verkauf

Das historische Empfangsgebäude wird bereits seit Anfang der 1990er Jahre nicht mehr bewohnt. Lediglich der Stellwerksbereich wird weiterhin betrieblich genutzt; hier befindet sich bis heute der Arbeitsplatz des Fahrdienstleiters. Die frühere Dienstwohnung und weitere Gebäudeteile stehen dagegen seit Jahrzehnten leer.

Zum Zeitpunkt der ursprünglichen Fassung dieses Artikels stand das Empfangsgebäude bereits zum Verkauf. Später gelangte es in das Eigentum des Unternehmers Robert Dahl beziehungsweise in das Umfeld von Karls Erdbeerhof. Im Februar 2025 wurde öffentlich bekannt, dass das Gebäude saniert und in den ungenutzten Räumen möglicherweise Platz für Künstler und andere Kreative geschaffen werden sollte.

Dauerhaft umgesetzt wurden diese Pläne offenbar nicht. Im Jahr 2026 wurde das denkmalgeschützte Empfangsgebäude erneut zum Verkauf angeboten. Das Inserat nennt einen Kaufpreis von 99.950 Euro, eine Nutzfläche von etwa 300 Quadratmetern und ein Grundstück von rund 1.358 Quadratmetern. Ein Teil des Gebäudes ist demnach weiterhin an ein Bahnunternehmen vermietet. Gemeint ist damit der betrieblich genutzte Stellwerksbereich und keine bewohnte Wohnung.

Damit ist die Zukunft des Gebäudes erneut offen. Nicht zu übersehen ist, dass das historische Empfangsgebäude seine besten Zeiten hinter sich hat. Einfach verglaste Holzfenster, jahrzehntelanger Leerstand und ein erheblicher Sanierungsbedarf machen deutlich, dass ein neuer Eigentümer neben guten Ideen auch viel Geld und Geduld benötigen wird. Es ist schade, dass für dieses denkmalgeschützte und ortsbildprägende Gebäude bislang keine dauerhaft tragfähige Nutzung gefunden werden konnte. Gemeinsam mit dem restaurierten Fürstenempfangsgebäude könnte es eigentlich ein wesentlich freundlicheres Eingangstor zum Ort bilden.

Heutiger Zustand und mögliche Modernisierung

Nach den Stationsangaben der DB InfraGO besitzt Bahnsteig 1 derzeit eine Höhe von 34 Zentimetern und eine Nettobaulänge von 100 Metern. Bahnsteig 2 ist 30 Zentimeter hoch und 150 Meter lang. Beide Bahnsteige sind zwar höhengleich erreichbar, ein niveaugleicher Einstieg in die heute eingesetzten Züge ist wegen der geringen Bahnsteighöhen jedoch nicht möglich. Ein Blindenleitstreifen ist nur auf Bahnsteig 1 vorhanden. Aufzüge gibt es nicht.

Der Zustand des Bahnhofs wird deshalb seit Jahren auch von der Gemeinde kritisiert. Nach einer Beratung mit der Deutschen Bahn wurde im Jahr 2022 erstmals angedeutet, dass eine Modernisierung bis ungefähr 2030 erfolgen könnte. Eine verbindliche Bauankündigung war dies allerdings noch nicht.

Im Jahr 2025 wurden die örtlichen Forderungen konkreter. Die Gemeinde sieht nicht nur bei den Bahnsteigen, sondern im gesamten Umfeld des Bahnhofs Handlungsbedarf. Genannt wurden eine stärkere Trennung und ein Umbau der Bahnsteige, eine Verbesserung der Sicherheit für Reisende sowie eine Neuordnung des komplizierten Straßenbereichs aus Bundesstraße 105, Eichenallee, Bahnhofstraße und der Kreisstraße nach Willershagen. Gleichzeitig wird ein zweigleisiger Ausbau der Strecke zwischen Rostock und Ribnitz-Damgarten gefordert, um langfristig einen dichteren oder sogar S-Bahn-ähnlichen Verkehr zu ermöglichen. Ein erster Planungsvorschlag soll inzwischen vorliegen.

Nach Angaben des Bürgermeisters ergaben weitere Gespräche mit der Bahn Anfang 2026, dass Veränderungen am Bahnhof derzeit erst für das Jahr 2030 vorgesehen seien. Welche Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, wie diese finanziert werden und ob der Zeitplan eingehalten werden kann, ist bislang nicht öffentlich abschließend bekannt. Der Bahnhof wird also noch einige Jahre mit seinen niedrigen Bahnsteigen und der nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung auskommen müssen.

Sicherungstechnik

Im Jahr 1991 wurde die Sicherungstechnik des Bahnhofs modernisiert. Das Stellwerk selbst ist in seinen Grundzügen jedoch mechanisch geblieben; es handelt sich um eine Mischbauform. Die Ein- und Ausfahrsignale des Bahnhofs sind seitdem als Lichtsignale in Form von Hl-Signalen ausgeführt. Die Weichen werden elektrisch angetrieben, der Fahrstraßenverschluss erfolgt aber nach wie vor mechanisch.

Der Bahnübergang unmittelbar am Bahnhof wird ebenfalls vom Stellwerk aus bedient. Er verfügt bis heute über eine elektronische Vollschranke der Bauart eVS 63b von WSSB. Die Anlage dürfte inzwischen zu den letzten noch betriebenen Bahnübergangsanlagen dieser Bauart in Mecklenburg-Vorpommern gehören.

Bis Anfang Dezember 2012 wurde außerdem der Bahnübergang in Altheide von Gelbensande aus fernüberwacht. Dieser verfügte über eine elektrische Halbschranke der Bauart „b“ (eHS 64b), wurde inzwischen jedoch durch eine moderne EBÜT-Anlage von Pintsch Bamag ersetzt.

Langfristig wird auch die heutige Stellwerkstechnik in Gelbensande verschwinden. Nach den aktuellen Planungen der Deutschen Bahn sollen die Betriebsstellen in Gelbensande, Rövershagen, Ribnitz-Damgarten West, Schwaan und Bützow in den kommenden Jahren auf digitale Leit- und Sicherungstechnik umgestellt werden. Die Bedienung soll künftig aus der neuen Digitalen Steuer- und Technikzentrale in Rostock erfolgen. Ein konkreter Termin für die Ablösung des Gelbensander Stellwerks wurde bislang allerdings nicht veröffentlicht. Bis dahin bleibt hier eine inzwischen selten gewordene Verbindung aus mechanischen Elementen, elektrischen Weichenantrieben, Hl-Signalen und alter WSSB-Bahnübergangstechnik in Betrieb.

Mehr Infos zur Sicherungstechnik gibt es hier auf Stellwerke.info

Gleispläne

  

Hand gezeichneter Gleisplan (Stand 17.01.1999)

Bildergalerien

Hier nun die Bilder vom Bahnhof Gelbensande. Falls Sie über weitere Bilder vom Bahnhof Gelbensande verfügen, können Sie mir diese gerne zusenden. Sie haben die Möglichkeit, die Bilder direkt hier hochzuladen oder diese alternativ an die E-Mail Adresse bilder@ostseestrecke.de zu senden. Ich freue mich immer über neue Bilder.

Zustand seit 2004:

Umbau 2007

Ältere Bilder vom Bahnhof Gelbensande:

Quellen und Hinweise

Gemeinde Gelbensande und Amt Rostocker Heide, Mitteilungsblätter und Informationen des Bürgermeisters, insbesondere September 2022, Juli 2025 und März 2026
DB InfraGO AG, Stationsausstattung Bahnhof Gelbensande, Stand 13. Juli 2026
DB InfraGO AG, Digitalisierungsprojekte Mecklenburg-Vorpommern, Stand März 2026
ODEG, Fahrplan der Linie RE9, gültig ab 1. Mai 2026
Ostsee-Zeitung, Berichte zum Empfangsgebäude und zum Schienenersatzverkehr, 2025
Aktuelles Verkaufsangebot für das ehemalige Empfangsgebäude, Stand 2026
Ortschronik Gelbensande und Museum Jagdschloss Gelbensande
Persönliche Beobachtungen, Erlebnisse und Erzählungen ehemaliger beziehungsweise aktiver Eisenbahner